120. Primo Levi a Brigitte Distler, 13 gennaio 1963

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Nota al testo


Levi ringrazia per il dono e per l’impegno di Distler nel diffondere il suo libro.

Fräualein Brigitte Distler
8215 Marquartstein/Obb.
Staudacherstr. 7

 

                                                                                                          13 Januar 1963

 

Sehr verehrte Fräulein Distler[1]

ich danke Ihnen herzlich, obwohl Sie mich dagegen gewarnt haben (und warum doch eigentlich?), dass Sie mir jenen lieblichen Gegenstand gesandt haben; und ausserdem, bin ich Ihnen besonders dankbar, dass Sie mein Buch immer weiter verbreiten.

Es ist leider sehr traurig dass, während heute (wie Sie es segen) alles zu kaufen ist, die Wunderkleider, die vor allen Uebeln und Gefahren der Welt schützen, nicht im Handel zu finden sind;[2] solche Kleider existieren doch ja, sie soll aber jeder einer eigenhändig weben und nähen.[3]

Ich wünsche Ihnen alles Gute für dieses neue Jahr, welches eine nicht mehr so trübe und unsichere Zukunft an der Welt zu[4] versprechen scheint.

Ihr ergebener
(…und verzeihen Sie, bitte, die unvermeidliche Fehler!)

Signorina Brigitte Distler
8215 Marquartstein/Obb.
Staudacherstr. 7

 

13 gennaio 1963

 

Gentilissima Signorina Distler[1]

La ringrazio di cuore, benché Lei mi avesse messo in guardia dal farlo (e perché mai, poi?), per avermi inviato quel grazioso oggetto; e in particolar modo La ringrazio anche perché continua a diffondere il mio libro.

Purtroppo è molto triste che, sebbene oggi (come Lei osserva) tutto si possa acquistare, non si trovino in commercio gli abiti magici che proteggono da tutti i mali e i pericoli del mondo;[2] eppure simili abiti esistono, solo che ognuno deve tesserli e cucirli da sé.[3]

Le auguro ogni bene per questo nuovo anno che sembra promettere al mondo[4] un avvenire non più tanto scuro e incerto.

Suo devoto
(…e mi scusi, La prego, per gli inevitabili errori!)



Fräualein Brigitte Distler
8215 Marquartstein/Obb.
Staudacherstr. 7

 

                                                                                                          13 Januar 1963

 

Sehr verehrte Fräulein Distler[1]

ich danke Ihnen herzlich, obwohl Sie mich dagegen gewarnt haben (und warum doch eigentlich?), dass Sie mir jenen lieblichen Gegenstand gesandt haben; und ausserdem, bin ich Ihnen besonders dankbar, dass Sie mein Buch immer weiter verbreiten.

Es ist leider sehr traurig dass, während heute (wie Sie es segen) alles zu kaufen ist, die Wunderkleider, die vor allen Uebeln und Gefahren der Welt schützen, nicht im Handel zu finden sind;[2] solche Kleider existieren doch ja, sie soll aber jeder einer eigenhändig weben und nähen.[3]

Ich wünsche Ihnen alles Gute für dieses neue Jahr, welches eine nicht mehr so trübe und unsichere Zukunft an der Welt zu[4] versprechen scheint.

Ihr ergebener
(…und verzeihen Sie, bitte, die unvermeidliche Fehler!)

Signorina Brigitte Distler
8215 Marquartstein/Obb.
Staudacherstr. 7

 

13 gennaio 1963

 

Gentilissima Signorina Distler[1]

La ringrazio di cuore, benché Lei mi avesse messo in guardia dal farlo (e perché mai, poi?), per avermi inviato quel grazioso oggetto; e in particolar modo La ringrazio anche perché continua a diffondere il mio libro.

Purtroppo è molto triste che, sebbene oggi (come Lei osserva) tutto si possa acquistare, non si trovino in commercio gli abiti magici che proteggono da tutti i mali e i pericoli del mondo;[2] eppure simili abiti esistono, solo che ognuno deve tesserli e cucirli da sé.[3]

Le auguro ogni bene per questo nuovo anno che sembra promettere al mondo[4] un avvenire non più tanto scuro e incerto.

Suo devoto
(…e mi scusi, La prego, per gli inevitabili errori!)




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