110. Gisela Buschmann a Primo Levi, 20 marzo 1962

In Breve

Argomenti correlati

Nota al testo


Gisela Buschmann, corrispondente di Coblenza, ringrazia Levi per Ist das ein Mensch? e allega alla sua lettera una recensione al libro da lei scritta.

20.III.1962

 

Sehr geehrter Herr Doktor!

Als ich Ihr Buch Se questo è un uomo kaufte, tat ich es, weil ich mich ganz allgemein für alles interessiere, was die kulturelle Beeinflussung des abendländischen Geisteslebens durch das Judentum betrifft. Ich habe versucht, alles nachzuholen, was mir während meiner Schulzeit (1932-45) aus „politischen” Gründen vorenthalten worden ist. Viele bis 1945 verboten gewesenen Bücher habe ich gelesen, um mir endlich ein eigenes Urteil bilden zu können. Ich war geistig ausgehungert nach all den Jahren der dummen Rassehetze, in denen es unmöglich war, eine andere als die vorgeschriebene Bildung in sich aufzunehmen.

So bin ich immer wieder auf das jüdische Element in Wissenschaft und Literatur gestoßen. Natürlich habe ich auch versucht, menschliche Kontakte zu finden. Aber das ist in Deutschland sehr schwierig. Die Gründe kennen Sie. –[1]

In einem im Vorwort zu Ihrem Buch veröffentlichten Brief an den Übersetzer geben Sie der Hoffnung Ausdruck, daß dieses Buch einen Widerhall in Deutschland finden möge. Deshalb sende ich Ihnen eine Buchbesprechnung, die ich davon gemacht habe.

Erlebnisse – und Ihr Buch ist ein Erlebnis – rufen in jedem Menschen eine andere Wirkung hervor, sodaß ich nicht weiß, ob ich Sie verstanden habe und ob das, was ich persönlich empfinde, dem entspricht, was Sie als „Widerhall“ bezeichnen.

Ich danke Ihnen dafür, daß Sie dieses Buch geschrieben haben!

Hochachtungsvoll

Gisela Buschmann[2]

 

 

Gisela Buschmann
Koblenz, 18.III.1962
Hoheminnenstraße 37

Ist das ein Mensch?[3]

Dieses Buch von Primo Levi ist als deutsche Erstausgabe im November 1961 in der Fischer-Bücherei erschienen. (DM 2,40)

Der Autor, ein im Turin gebürtiger Italiener, ist Doktor der Chemie und floh 1943 vor den deutschen Truppen ins Aostatal, wo er eine Partisanengruppe leitete.[4] Dort wurde er 1943 gefangengenommen und als Jude nach Auschwitz deportiert. Bis zur Befreiung durch die Russen hat er dort alle Höllen menschlicher Niedertracht durchlebt. Heute ist er als Chemiker in Turin tätig.

Sein Buch Ist das ein Mensch? ist weder eine bloße Schilderung der Greuel, denen jüdische Menschen unter der Hitler-Diktatur ausgesetzt waren noch eine rachsüchtige Anklage gegen die Ungerechtigkeit. Es unterscheidet sich wohltuend von vielen Berichten, die, von berechtigten Haß diktiert, eine sensationelle Wiedergabe von Untaten der SS sind. Vielmehr handelt es sich hier um ein fragmentarisches Tagebuch, das nicht der nackten Anklage wegen, sondern aus dem Bedürfnis der inneren Befreiung geschrieben wurde. So findet man weder Haßtiraden noch persönliche Beschuldigungen.

Das gerade ist das Erschütternde an diesem Buch: nicht die Schmerzensschreie des gequälten Körpers,[5] sondern die letzten Regungen der sterbenden Seele offenbaren sich hier. Das Bedürfnis, sich den anderen, den freien Menschen, mitteilen zu wollen ist elementar und überspielt die Folter des wehrlos der Willkür ausgesetzten Körpers. Der Autor, ein Mensch von hohen humanen Qualitäten und überragendem Intellekt, gibt seinem ganz persönlichen Bedürfnis Ausdruck, durch Mitteilung die Verbindung mit der Außen- und Umwelt herzustellen und so seine Seelenqual zu erleichtern.

Freilich wird er niemals – auch nicht durch dieses Werk – die Eindrücke vergessen können, die ihm die menschliche Brutalität zugefügt hat. Aber es bringt ihm zweifellos Erleichterung; alles, was ihn gequält hat und noch quält, findet Ausdruck im Wort. Denn die Freiheit des Geistes bedeutet ihm weit mehr als die äußere, die körperliche Unabhängigkeit.

Die Objektivität, mit der Primo Levi auch seine Mitgefangenen betrachtet, ist überzeugend. Er versucht nie, die kleinen und großen Heldenhaftigkeiten der Gefangenen zu glorifizieren. Vielmehr ist seine Betrachtungsweise ganz und gar unbestechlich.

Die Sprache, die in diesem fragmentarischen Tagebuch ihren Ausdruck findet, entbehrt nicht der dichterischen[6] Reife. Sie ist kein einfaches Niederschreiben der den Autor bewegenden Fakten sondern der dichterische Ausdruck seines grauenvollen Erlebens.

So ist dieses Buch – trotz seines makabren Inhalts – keine Lektüre im landläufigen Sinne; es ist ein dichterisches Werk von höchst eindrucksvoller Sprache, das die letzten Tiefen menschlichen Erlebens, das die Grenze des Erträglichen schon überschritten[7] hat, beleuchtet.

20 marzo.1962

 

Gentile Dottore,

quando ho acquistato il Suo libro Se questo è un uomo, l’ho fatto perché sono interessata in generale a tutto ciò che riguarda l’influenza culturale esercitata dall’ebraismo sulla vita intellettuale in Occidente. Ho tentato di recuperare quanto, «per motivi politici», mi era stato negato al tempo in cui frequentavo la scuola (1932-45), per potermi finalmente formare un mio giudizio. Dopo tutti quegli anni di stupida propaganda razziale, durante i quali era impossibile acquisire un’istruzione diversa da quella prescritta, ero affamata di sapere.

Mi sono dunque imbattuta più e più volte nell’elemento ebraico in ambito sia scientifico sia letterario. Naturalmente ho anche cercato di stabilire contatti umani, ma questo, in Germania, è molto difficile. I motivi le sono noti –[1]

In una lettera al traduttore pubblicata nella prefazione al Suo libro esprime la speranza che questo susciti un’eco in Germania. Per questo motivo Le invio una recensione che ho scritto io.

Esperienze – e il Suo libro è un’esperienza – risvegliano un’eco diversa in ogni persona e dunque non so se io L’ho capita davvero, oppure se ciò che sento personalmente corrisponde a quanto Lei definisce «eco».

La ringrazio per aver scritto questo libro!

Con grande stima,

 

Gisela Buschmann[2]

 

Coblenza, 18 marzo1962
Hoheminnenstraße 37
Gisela Buschmann

Se questo è un uomo[3]

Questo libro di Primo Levi è uscito per la prima volta in edizione tedesca nel novembre del 1961 presso Fischer Bücherei (2,40 marchi).

L’autore, un italiano nato a Torino, è dottore in chimica e nel 1943 è fuggito dalle truppe tedesche rifugiandosi in Val d’Aosta, dove ha guidato una brigata partigiana.[4] In quello stesso anno è stato catturato e, in quanto ebreo, deportato ad Auschwitz. Lì ha vissuto fino alla liberazione da parte dei russi, attraversando ogni inferno dell’abiezione umana. Oggi lavora come chimico a Torino.

Il suo Se questo è un uomo non è una semplice descrizione degli orrori subiti dagli ebrei sotto la dittatura hitleriana, né una requisitoria bramosa di vendetta contro l’ingiustizia. È diverso, in senso positivo, da molte altre testimonianze che, pur dettate da un odio legittimo, tendono a offrire un resoconto sensazionalistico delle atrocità compiute dalle SS. Piuttosto si tratta di un diario frammentario, scritto non per il solo scopo di denunciare, ma per un bisogno profondo di liberazione interiore. Non vi si trovano né invettive cariche di odio, né accuse personali.

Ed è proprio questo l’aspetto più sconvolgente di questo libro: non rivela i lamenti di un corpo martoriato,[5] bensì le ultime vibrazioni di un’anima in agonia. Il bisogno di comunicare con gli altri, con chi è ancora libero, è primario e quasi tende a nascondere la tortura inflitta a un corpo esposto senza difese all’arbitrio. L’autore, un uomo di altissime qualità umane e di raro intelletto,[6] esprime un bisogno profondamente personale: quello di ristabilire, attraverso la parola, un legame con il mondo esterno, e così dare sollievo al proprio tormento interiore.

Naturalmente, neppure quest’opera potrà mai cancellare i segni che la brutalità umana gli ha lasciato. Senza dubbio, però, gli è di conforto: tutto ciò che lo ha tormentato – e ancora lo tormenta – trova espressione nella parola. Perché la libertà dello spirito, per Levi, vale ben più di quella esteriore, dell’autonomia del corpo.

Colpisce l’obiettività con cui Levi guarda anche ai suoi compagni di prigionia. Non tenta mai di glorificarne i piccoli o i grandi atti di eroismo: il suo sguardo è del tutto incorruttibile.

La lingua di questo diario frammentario non è priva di maturità poetica.[7] Non è una mera registrazione dei fatti che hanno scosso l’autore, ma un’espressione poetica dell’orrore vissuto sulla propria pelle.

Così questo libro – nonostante il suo contenuto macabro – non è una lettura nel senso comune del termine: è un’opera letteraria scritta in una lingua estremamente incisiva, che getta luce sugli abissi dell’esperienza umana, là dove si è ormai oltrepassato il limite del sopportabile.[8]

20.III.1962

 

Sehr geehrter Herr Doktor!

Als ich Ihr Buch Se questo è un uomo kaufte, tat ich es, weil ich mich ganz allgemein für alles interessiere, was die kulturelle Beeinflussung des abendländischen Geisteslebens durch das Judentum betrifft. Ich habe versucht, alles nachzuholen, was mir während meiner Schulzeit (1932-45) aus „politischen” Gründen vorenthalten worden ist. Viele bis 1945 verboten gewesenen Bücher habe ich gelesen, um mir endlich ein eigenes Urteil bilden zu können. Ich war geistig ausgehungert nach all den Jahren der dummen Rassehetze, in denen es unmöglich war, eine andere als die vorgeschriebene Bildung in sich aufzunehmen.

So bin ich immer wieder auf das jüdische Element in Wissenschaft und Literatur gestoßen. Natürlich habe ich auch versucht, menschliche Kontakte zu finden. Aber das ist in Deutschland sehr schwierig. Die Gründe kennen Sie. –[1]

In einem im Vorwort zu Ihrem Buch veröffentlichten Brief an den Übersetzer geben Sie der Hoffnung Ausdruck, daß dieses Buch einen Widerhall in Deutschland finden möge. Deshalb sende ich Ihnen eine Buchbesprechnung, die ich davon gemacht habe.

Erlebnisse – und Ihr Buch ist ein Erlebnis – rufen in jedem Menschen eine andere Wirkung hervor, sodaß ich nicht weiß, ob ich Sie verstanden habe und ob das, was ich persönlich empfinde, dem entspricht, was Sie als „Widerhall“ bezeichnen.

Ich danke Ihnen dafür, daß Sie dieses Buch geschrieben haben!

Hochachtungsvoll

Gisela Buschmann[2]

 

 

Gisela Buschmann
Koblenz, 18.III.1962
Hoheminnenstraße 37

Ist das ein Mensch?[3]

Dieses Buch von Primo Levi ist als deutsche Erstausgabe im November 1961 in der Fischer-Bücherei erschienen. (DM 2,40)

Der Autor, ein im Turin gebürtiger Italiener, ist Doktor der Chemie und floh 1943 vor den deutschen Truppen ins Aostatal, wo er eine Partisanengruppe leitete.[4] Dort wurde er 1943 gefangengenommen und als Jude nach Auschwitz deportiert. Bis zur Befreiung durch die Russen hat er dort alle Höllen menschlicher Niedertracht durchlebt. Heute ist er als Chemiker in Turin tätig.

Sein Buch Ist das ein Mensch? ist weder eine bloße Schilderung der Greuel, denen jüdische Menschen unter der Hitler-Diktatur ausgesetzt waren noch eine rachsüchtige Anklage gegen die Ungerechtigkeit. Es unterscheidet sich wohltuend von vielen Berichten, die, von berechtigten Haß diktiert, eine sensationelle Wiedergabe von Untaten der SS sind. Vielmehr handelt es sich hier um ein fragmentarisches Tagebuch, das nicht der nackten Anklage wegen, sondern aus dem Bedürfnis der inneren Befreiung geschrieben wurde. So findet man weder Haßtiraden noch persönliche Beschuldigungen.

Das gerade ist das Erschütternde an diesem Buch: nicht die Schmerzensschreie des gequälten Körpers,[5] sondern die letzten Regungen der sterbenden Seele offenbaren sich hier. Das Bedürfnis, sich den anderen, den freien Menschen, mitteilen zu wollen ist elementar und überspielt die Folter des wehrlos der Willkür ausgesetzten Körpers. Der Autor, ein Mensch von hohen humanen Qualitäten und überragendem Intellekt, gibt seinem ganz persönlichen Bedürfnis Ausdruck, durch Mitteilung die Verbindung mit der Außen- und Umwelt herzustellen und so seine Seelenqual zu erleichtern.

Freilich wird er niemals – auch nicht durch dieses Werk – die Eindrücke vergessen können, die ihm die menschliche Brutalität zugefügt hat. Aber es bringt ihm zweifellos Erleichterung; alles, was ihn gequält hat und noch quält, findet Ausdruck im Wort. Denn die Freiheit des Geistes bedeutet ihm weit mehr als die äußere, die körperliche Unabhängigkeit.

Die Objektivität, mit der Primo Levi auch seine Mitgefangenen betrachtet, ist überzeugend. Er versucht nie, die kleinen und großen Heldenhaftigkeiten der Gefangenen zu glorifizieren. Vielmehr ist seine Betrachtungsweise ganz und gar unbestechlich.

Die Sprache, die in diesem fragmentarischen Tagebuch ihren Ausdruck findet, entbehrt nicht der dichterischen[6] Reife. Sie ist kein einfaches Niederschreiben der den Autor bewegenden Fakten sondern der dichterische Ausdruck seines grauenvollen Erlebens.

So ist dieses Buch – trotz seines makabren Inhalts – keine Lektüre im landläufigen Sinne; es ist ein dichterisches Werk von höchst eindrucksvoller Sprache, das die letzten Tiefen menschlichen Erlebens, das die Grenze des Erträglichen schon überschritten[7] hat, beleuchtet.

20 marzo.1962

 

Gentile Dottore,

quando ho acquistato il Suo libro Se questo è un uomo, l’ho fatto perché sono interessata in generale a tutto ciò che riguarda l’influenza culturale esercitata dall’ebraismo sulla vita intellettuale in Occidente. Ho tentato di recuperare quanto, «per motivi politici», mi era stato negato al tempo in cui frequentavo la scuola (1932-45), per potermi finalmente formare un mio giudizio. Dopo tutti quegli anni di stupida propaganda razziale, durante i quali era impossibile acquisire un’istruzione diversa da quella prescritta, ero affamata di sapere.

Mi sono dunque imbattuta più e più volte nell’elemento ebraico in ambito sia scientifico sia letterario. Naturalmente ho anche cercato di stabilire contatti umani, ma questo, in Germania, è molto difficile. I motivi le sono noti –[1]

In una lettera al traduttore pubblicata nella prefazione al Suo libro esprime la speranza che questo susciti un’eco in Germania. Per questo motivo Le invio una recensione che ho scritto io.

Esperienze – e il Suo libro è un’esperienza – risvegliano un’eco diversa in ogni persona e dunque non so se io L’ho capita davvero, oppure se ciò che sento personalmente corrisponde a quanto Lei definisce «eco».

La ringrazio per aver scritto questo libro!

Con grande stima,

 

Gisela Buschmann[2]

 

Coblenza, 18 marzo1962
Hoheminnenstraße 37
Gisela Buschmann

Se questo è un uomo[3]

Questo libro di Primo Levi è uscito per la prima volta in edizione tedesca nel novembre del 1961 presso Fischer Bücherei (2,40 marchi).

L’autore, un italiano nato a Torino, è dottore in chimica e nel 1943 è fuggito dalle truppe tedesche rifugiandosi in Val d’Aosta, dove ha guidato una brigata partigiana.[4] In quello stesso anno è stato catturato e, in quanto ebreo, deportato ad Auschwitz. Lì ha vissuto fino alla liberazione da parte dei russi, attraversando ogni inferno dell’abiezione umana. Oggi lavora come chimico a Torino.

Il suo Se questo è un uomo non è una semplice descrizione degli orrori subiti dagli ebrei sotto la dittatura hitleriana, né una requisitoria bramosa di vendetta contro l’ingiustizia. È diverso, in senso positivo, da molte altre testimonianze che, pur dettate da un odio legittimo, tendono a offrire un resoconto sensazionalistico delle atrocità compiute dalle SS. Piuttosto si tratta di un diario frammentario, scritto non per il solo scopo di denunciare, ma per un bisogno profondo di liberazione interiore. Non vi si trovano né invettive cariche di odio, né accuse personali.

Ed è proprio questo l’aspetto più sconvolgente di questo libro: non rivela i lamenti di un corpo martoriato,[5] bensì le ultime vibrazioni di un’anima in agonia. Il bisogno di comunicare con gli altri, con chi è ancora libero, è primario e quasi tende a nascondere la tortura inflitta a un corpo esposto senza difese all’arbitrio. L’autore, un uomo di altissime qualità umane e di raro intelletto,[6] esprime un bisogno profondamente personale: quello di ristabilire, attraverso la parola, un legame con il mondo esterno, e così dare sollievo al proprio tormento interiore.

Naturalmente, neppure quest’opera potrà mai cancellare i segni che la brutalità umana gli ha lasciato. Senza dubbio, però, gli è di conforto: tutto ciò che lo ha tormentato – e ancora lo tormenta – trova espressione nella parola. Perché la libertà dello spirito, per Levi, vale ben più di quella esteriore, dell’autonomia del corpo.

Colpisce l’obiettività con cui Levi guarda anche ai suoi compagni di prigionia. Non tenta mai di glorificarne i piccoli o i grandi atti di eroismo: il suo sguardo è del tutto incorruttibile.

La lingua di questo diario frammentario non è priva di maturità poetica.[7] Non è una mera registrazione dei fatti che hanno scosso l’autore, ma un’espressione poetica dell’orrore vissuto sulla propria pelle.

Così questo libro – nonostante il suo contenuto macabro – non è una lettura nel senso comune del termine: è un’opera letteraria scritta in una lingua estremamente incisiva, che getta luce sugli abissi dell’esperienza umana, là dove si è ormai oltrepassato il limite del sopportabile.[8]


Torna in alto