Ilse Jancovius, assistente sociale di Friburgo, riferisce di essersi sentita spinta, già durante la lettura di Ist das ein Mensch?, dal dovere di scrivere all’autore.
Freiburg i. Br., den 22.10.1963
Kartäuserstr. 27
Signor
Primo Levi
Turin
Ist das ein Mensch?
Sehr geehrter Herr Levi!
Schon während ich Ihr Buch las, drängte sich mir der Gedanke auf, daß ich Ihnen schreiben müßte.
Nicht, daß ich Ihnen in wohlgeformten Sätzen irgendetwas Geistreiches sagen möchte. Darf ich Ihnen vielmehr einfach ausdrücken, daß mich das, was Sie schreiben, ganz stark bewegt und umtreibt.[1] Und neben dem „Was”, das einen in seinem Leidensausmaß so erschüttert (– man kann ja vor sich selber keine Worte finden für das, was geschehen ist –) ist es vor allem das „Wie” Ihres Buches, das in mir Erstaunen und Bewunderung hervorruft.
Daß Sie so darüberstehen[2] können, daß man nicht Haß und Unversöhnlichkeit[3] gegen uns Deutsche aus Ihrem Schreiben spürt, wie es nur zu verständlich wäre, ist wirklich wie ein Wunder und muß uns sehr beschämen. Ich möchte Ihnen dafür danken.[4]
Es gibt leider bei uns immer noch viele Menschen, die ablehnen zu glauben, daß wir Deutsche so unmenschlich Grauenhaftes gegenüber den jüdischen Mitmenschen wirklich und wahrhaftig getan haben. Natürlich kommt diese Ablehnung aus mehreren verschiedenen Gründen, und sei es nur der, daß der Verstand des Durchschnittsbürgers sich sträubt, so abgründig Böses in uns „christlichen Abendländern” für möglich zu halten.
Gut ist es, daß Ihr Buch nun in deutscher Übersetzung erschienen ist, daß manchem jungen Menschen Klarheit gegeben wird über die jüngste Vergangenheit. Auch, daß man das Buch vielleicht an manchen älteren Menschen weitergeben kann, wozu allerdings in unserm, wie Sie sagen, „schlafenden Deutschland”[5] einige Zivilcourage[6] gehören wird.
Ich hoffe, Sie ersehen aus dem Gesagten, daß auch in Deutschland ein paar Menschen verstanden zu haben glauben, was Sie durch Ihr Buch aussagen. Wir alle sind Ihnen zu Dank verpflichtet, daß Sie es geschrieben haben. Es trägt dazu bei, daß vielleicht aus vielem Verschütteten bei uns doch noch neues Leben wachsen kann.
Mit freundlichen Grüßen
hochachtungsvoll
Ilse Jancovius
(Ilse Jancovius, Sozialarbeiterin)
ILSE JANCOVIUS, assistente sociale. Freiburg i. Br. 22/10/’63
Egregio Sig. Levi,
già durante la lettura del Suo libro mi sono sentita spinta dal dovere di scriverle. Non già che io possaI dirLe qualcosa di molto spirituale, espresso in frasi eleganti; vorrei piuttosto e soltanto farLe sapere che quanto Lei scrive mi commuove e mi turba fortemente.[1] Ed oltre al “che”, pure così sconvolgente per la quantità di pena che contiene (è impossibile trovare parole per quanto è accaduto), è soprattutto il “come” del Suo libro, che suscita in me stupore ed ammirazione.
Che Lei abbia potuto far sì[2] che dai suoi scritti non trapeli odio irremissibile[3] contro noi tedeschi, come pure sarebbe comprensibile, è veramente come un miracolo, e ci deve indurre a vergogna.[4]
Di questo La vorrei ringraziare.II
Ci sono purtroppo fra noi ancora molti che rifiutano di credere che noi tedeschi veramente e realmente, abbiamo commesso tali disumani orrori contro il popolo ebreo.III Naturalmente, questo rifiuto scaturisce da molti motivi diversi, magari anche solo dal fatto che l’intelletto del cittadino medio non accetta di ritenere possibile una così profonda malvagità fra noi, «cristiani occidentali».
È bene che il Suo libro sia stato pubblicato in Germania, e possa in tal modo portare luce a molti giovani. Potrà anche essere messo nelle mani di alcuni anziani, forse; ma per fare questo, nella nostra “Germania dormiente” (come Lei dice),[5] occorre un certo coraggio civile.IV[6]
Spero che LeiV abbia potuto ricavare, da quanto ho scritto, che anche in Germania esistono persone che credono di avere capito quanto il Suo libro esprime. Tutti LeVI dobbiamo riconoscenza per averlo scritto: esso potrà forse contribuire a far sorgere vita nuova dal molto che fra noi è stato sepolto.
Freiburg im Breisgau, October 22, 1963
Kartäuserstr. 27
Signor
Primo Levi
Turin
If This Is a Man
Dear Mr. Levi,
Even as I was reading your book, I felt compelled to write you.
It is not that I want to say anything clever to you in well-formed sentences. Rather, I should like to simply express that what you have written deeply moves and disturbs[1] me. And besides the “what,” which is so shocking due to the extent of suffering (—one cannot find words to describe what happened—), it is above all the “how” of your book that inspires my astonishment and admiration.
The fact that you are able to rise above it all,[2] that your writing exudes no hatred or implacability[3] toward us Germans, as would be only too understandable, is truly miraculous and should make us feel very ashamed. I would like to thank you for that.[4]
Unfortunately, there are still many among us who refuse to believe that we Germans really and truly committed such inhuman atrocities against our fellow human beings who were Jewish. Of course, this refusal comes from many varied reasons, if only because the average person’s mind refuses to believe that such profound evil has been possible in us “Christian Westerners.”
It is good your book has now been published in German translation, so that it may give some young people greater clarity about the recent past. It is also good that the book can perhaps be passed on to some older people, although this will require no small degree of civic courage[6]in our “slumbering Germany,”[5]as you call it.
I hope, based on what I have said, that you can see there are a few people in Germany who believe they understand what you are saying in your book. We are all indebted to you for writing it. It bolsters the possibility that, from so much that has been buried in our country, new life may yet grow.
With kind regards,
Yours sincerely,
Ilse Jancovius
(Ilse Jancovius, social worker)
Freiburg i. Br., den 22.10.1963
Kartäuserstr. 27
Signor
Primo Levi
Turin
Ist das ein Mensch?
Sehr geehrter Herr Levi!
Schon während ich Ihr Buch las, drängte sich mir der Gedanke auf, daß ich Ihnen schreiben müßte.
Nicht, daß ich Ihnen in wohlgeformten Sätzen irgendetwas Geistreiches sagen möchte. Darf ich Ihnen vielmehr einfach ausdrücken, daß mich das, was Sie schreiben, ganz stark bewegt und umtreibt.[1] Und neben dem „Was”, das einen in seinem Leidensausmaß so erschüttert (– man kann ja vor sich selber keine Worte finden für das, was geschehen ist –) ist es vor allem das „Wie” Ihres Buches, das in mir Erstaunen und Bewunderung hervorruft.
Daß Sie so darüberstehen[2] können, daß man nicht Haß und Unversöhnlichkeit[3] gegen uns Deutsche aus Ihrem Schreiben spürt, wie es nur zu verständlich wäre, ist wirklich wie ein Wunder und muß uns sehr beschämen. Ich möchte Ihnen dafür danken.[4]
Es gibt leider bei uns immer noch viele Menschen, die ablehnen zu glauben, daß wir Deutsche so unmenschlich Grauenhaftes gegenüber den jüdischen Mitmenschen wirklich und wahrhaftig getan haben. Natürlich kommt diese Ablehnung aus mehreren verschiedenen Gründen, und sei es nur der, daß der Verstand des Durchschnittsbürgers sich sträubt, so abgründig Böses in uns „christlichen Abendländern” für möglich zu halten.
Gut ist es, daß Ihr Buch nun in deutscher Übersetzung erschienen ist, daß manchem jungen Menschen Klarheit gegeben wird über die jüngste Vergangenheit. Auch, daß man das Buch vielleicht an manchen älteren Menschen weitergeben kann, wozu allerdings in unserm, wie Sie sagen, „schlafenden Deutschland”[5] einige Zivilcourage[6] gehören wird.
Ich hoffe, Sie ersehen aus dem Gesagten, daß auch in Deutschland ein paar Menschen verstanden zu haben glauben, was Sie durch Ihr Buch aussagen. Wir alle sind Ihnen zu Dank verpflichtet, daß Sie es geschrieben haben. Es trägt dazu bei, daß vielleicht aus vielem Verschütteten bei uns doch noch neues Leben wachsen kann.
Mit freundlichen Grüßen
hochachtungsvoll
Ilse Jancovius
(Ilse Jancovius, Sozialarbeiterin)
ILSE JANCOVIUS, assistente sociale. Freiburg i. Br. 22/10/’63
Egregio Sig. Levi,
già durante la lettura del Suo libro mi sono sentita spinta dal dovere di scriverle. Non già che io possaI dirLe qualcosa di molto spirituale, espresso in frasi eleganti; vorrei piuttosto e soltanto farLe sapere che quanto Lei scrive mi commuove e mi turba fortemente.[1] Ed oltre al “che”, pure così sconvolgente per la quantità di pena che contiene (è impossibile trovare parole per quanto è accaduto), è soprattutto il “come” del Suo libro, che suscita in me stupore ed ammirazione.
Che Lei abbia potuto far sì[2] che dai suoi scritti non trapeli odio irremissibile[3] contro noi tedeschi, come pure sarebbe comprensibile, è veramente come un miracolo, e ci deve indurre a vergogna.[4]
Di questo La vorrei ringraziare.II
Ci sono purtroppo fra noi ancora molti che rifiutano di credere che noi tedeschi veramente e realmente, abbiamo commesso tali disumani orrori contro il popolo ebreo.III Naturalmente, questo rifiuto scaturisce da molti motivi diversi, magari anche solo dal fatto che l’intelletto del cittadino medio non accetta di ritenere possibile una così profonda malvagità fra noi, «cristiani occidentali».
È bene che il Suo libro sia stato pubblicato in Germania, e possa in tal modo portare luce a molti giovani. Potrà anche essere messo nelle mani di alcuni anziani, forse; ma per fare questo, nella nostra “Germania dormiente” (come Lei dice),[5] occorre un certo coraggio civile.IV[6]
Spero che LeiV abbia potuto ricavare, da quanto ho scritto, che anche in Germania esistono persone che credono di avere capito quanto il Suo libro esprime. Tutti LeVI dobbiamo riconoscenza per averlo scritto: esso potrà forse contribuire a far sorgere vita nuova dal molto che fra noi è stato sepolto.
Freiburg im Breisgau, October 22, 1963
Kartäuserstr. 27
Signor
Primo Levi
Turin
If This Is a Man
Dear Mr. Levi,
Even as I was reading your book, I felt compelled to write you.
It is not that I want to say anything clever to you in well-formed sentences. Rather, I should like to simply express that what you have written deeply moves and disturbs[1] me. And besides the “what,” which is so shocking due to the extent of suffering (—one cannot find words to describe what happened—), it is above all the “how” of your book that inspires my astonishment and admiration.
The fact that you are able to rise above it all,[2] that your writing exudes no hatred or implacability[3] toward us Germans, as would be only too understandable, is truly miraculous and should make us feel very ashamed. I would like to thank you for that.[4]
Unfortunately, there are still many among us who refuse to believe that we Germans really and truly committed such inhuman atrocities against our fellow human beings who were Jewish. Of course, this refusal comes from many varied reasons, if only because the average person’s mind refuses to believe that such profound evil has been possible in us “Christian Westerners.”
It is good your book has now been published in German translation, so that it may give some young people greater clarity about the recent past. It is also good that the book can perhaps be passed on to some older people, although this will require no small degree of civic courage[6]in our “slumbering Germany,”[5]as you call it.
I hope, based on what I have said, that you can see there are a few people in Germany who believe they understand what you are saying in your book. We are all indebted to you for writing it. It bolsters the possibility that, from so much that has been buried in our country, new life may yet grow.
With kind regards,
Yours sincerely,
Ilse Jancovius
(Ilse Jancovius, social worker)
Info
Note
Tag
Mittente: Ilse Jancovius
Destinatario: Primo Levi
Data di stesura: 1963-10-22
Luogo di stesura: Freiburg im Breisgau
Descrizione del documento: Lettera ds. con firma ms. a stilografica blu. Sul f. 162r sono presenti sottolineature a biro nera, probabilmente di Levi. La traduzione di Levi (f. 163r) è ms. a stilografica blu, con sottolineature e interventi ms. a matita rossa e a biro nera. Il verso del foglio 163 è una bozza ds. di un passo della Tregua: «nolenta e benefica come una lunga vacanza, rotta solo a intervalli dal pensiero doloroso della casa lontana, e dall'incanto della natura ritrovata. Era vano rivolgersi ai russi del Comando per sapere perché non ritornavamo, quando saremmo ritornati, per che via, quale avvenire ci attendeva: non ne sapevano più di noi, oppure, con candore cortese e disarmante, ci elargivano risposte fantasiose o terrificanti o insensate. Che non c'erano treni; o che stava per scoppiare la guerra con l'America; o che presto ci mandavano a lavorare in kolchoz; o che aspettavano di scambiarci con prigionieri russi in Italia. Ci annunciavano queste o altre enormità senza odio né derisione, anzi, con sollecitudine quasi affettuosa, come si parla ai bambini per che fanno troppe domande, per farli stare tranquilli. In realtà, non comprendevano quella nostra fretta di tornare a casa: forse che non avevamo da mangiare e de dormire? Che cosa ci mancava, a Staryie Doroghi? Non avevamo neppure da lavorare; e forse che loro, soldati dell'Armata Rossa, che avevano fatto quattro anni di guerra, e l'avevano vinta, si lamentavano di non essere ancora tornati a casa?| Tornavano infatti a casa alla spicciolata, lentamente, e, secondo le apparenze, in un disordine estremo. Lo spettacolo della smobilitazione russa, che già avevano ammirato alla stazione di Katowice, proseguiva ora in altra forma sotto i nostri occhi, giorno per giorno; non più per ferrovia, ma lungo la strada davanti alla Casa Rossa, passavano brandelli dell'esercito vincitore, da ovest verso est, in drappelli chiusi o sparsi, a tutte le ore del giorno e della notte. Passavano uomini a piedi, spesso scalzi e con le scarpe in spalla per risparmiare le suole, perché il cammino era lungo: in divisa o no, armati o disarmati, alcuni cantando baldanzosamente, altri terrei e sfiniti. Alcuni portavano a spalle sacchi o valigie; altri, gli arnesi più disparati, una sedia imbottita, una lampada a piede, pentole di rame, una radio, un orologio a pendolo. | Altri passavano su carretti, o a cavallo; altri ancora, in motocicletta, a stormi, ebbri di velocità, con fragore infernale. Passavano autocarri Dodge di fabbricazione americana, gremiti di uomini fin sul cofano e sui parafanghi; alcuni trascinavano un rimorchio altrettanto gremito. Vedemmo uno di questi rimorchi viaggiare su tre ruote: al posto della quarta, era stato assicurato alla meglio un pino, in posizione obliqua, in modo che una estremità appoggiasse sul suolo strisciandovi. A mano a mano che questa si consumava per l'attrito, il tronco veniva spinto più in basso, così da mantenere il veicolo in equilibrio. Quasi davanti alla Casa Rossa, una delle […]».
Archivio: Archivio privato di Primo Levi, Torino
Segnatura: Complesso di fondi Primo Levi, Fondo Primo Levi, Corrispondenza, Corrispondenti particolari, 1 Fasc. 20, sottofasc. 1, doc. 054, f. 162r/v, 163r/v (trad.).
Fogli: 1, recto e verso, 1 solo recto
DOI:
1
«umtreibt» è sottolineato ms. a biro nera.
2«darüberstehen» è sottolineato ms. a biro nera.
3«Unversöhnlichkeit» è sottolineato ms. a biro nera.
4Il riferimento è a un passaggio della Prefazione all’edizione tedesca di Se questo è un uomo, tratta dalla lettera al traduttore Heinz Riedt, in cui Levi scrive: «Non ho mai nutrito odio nei riguardi del popolo tedesco, e se lo avessi nutrito ne sarei guarito ora, dopo aver conosciuto Lei», cfr. OC I, p. 137.
5Anche qui Jancovius riprende un passaggio della Prefazione tedesca di Se questo è un uomo: «So [...] da quando ho imparato a conoscere Thomas Mann, da quando ho imparato un po’ di tedesco [...], che in Germania c’è qualcosa che vale, che la Germania, oggi dormiente, è gravida, è un vivaio, è insieme un pericolo e una speranza per l’Europa». cfr. OC I, p. 137.
6Il termine «Zivilcourage» (più comune in passato come «Civilcourage», esplicativo della sua radice francese) fu introdotto nella lingua tedesca dal cancelliere Bismarck quando, nel 1864, affermò: «Il coraggio sul campo di battaglia è per noi patrimonio comune, ma non raramente si scopre che a persone del tutto rispettabili manca del tutto il coraggio civile». Il termine si impose presto come espressione di una virtù tipicamente borghese, speculare e contraria al valore militare dell’obbedienza (cfr. l’«obbedienza cadaverica» menzionata nella lettera 113 di Gottfried Büttner). Definibile come il coraggio di agire con risolutezza secondo le proprie convinzioni, il termine è stato impiegato per indicare le azioni di resistenza, militari, religiose e civili, messe in atto durante il Terzo Reich, cfr. J Scholtyseck, „Zivilcourage“ im „Dritten Reich“ – einige grundsätzliche Überlegungen (“Il «coraggio civile» nel Terzo Reich. Alcune considerazioni fondamentali”), in «Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung», 25/2013, pp. 95-106. Uno dei più celebri utilizzi della nozione in questo contesto è contenuto in Resistenza e resa, raccolta dei testi che il teologo e resistente Dietrich Bonhoeffer (1905-1945) scrisse durante la detenzione a Tagel prima di essere giustiziato dai nazisti. Scrive Bonhoeffer: «[i tedeschi] non avevano fatto i conti con la possibilità che fosse fatto un uso malvagio della loro disponibilità alla subordinazione e al coinvolgimento personale nel proprio compito [...] Divenne allora chiaro che ai tedeschi mancava una cognizione fondamentale e decisiva: quella della necessità di agire liberamente e responsabilmente [...]. Il coraggio politico [Civilcourage] può crescere solo sul terreno della responsabilità libera dell’uomo libero», cfr. D. Bonhoeffer, Resistenza e resa. Lettere e scritti dal carcere, Edizioni Paoline, Torino 1988, pp. 62-63.
I
Si riporta a testo, in corsivo, la traduzione di Primo Levi della lettera. Segue «scriverLe» biffato.
II
«è veramente come un miracolo, e ci deve indurre a vergogna. Di questo La vorrei ringraziare» è contrassegnato con un segno ms. a matita rossa nel margine interno del foglio.
III
Dall’inizio del capoverso, il passaggio è sottolineato a matita rossa.
IV
«Potrà anche essere…coraggio civile» è sottolineato a matita rossa e contrassegnato, nel margine interno del foglio, con un punto di domanda.